Könizer Gemeindewahlen: Die Grünliberalen sind am Ball!

Gruppenbild mit 18 der Kandidierenden. In der Mitte Gemeinderat Thomas Marti. Einige tragen Bälle (von Basketball bis Fussball).

Die Grünliberalen Köniz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 24. Juni 2025 die Kandidierenden für die Gemeindewahlen im September nominiert. Unter dem Motto “Wir sind am Ball!”, mit Gemeinderat Thomas Marti (bisher) als Spitzenkandidat und mit einem starken Team treten die Grünliberalen zu den Wahlen an. Bei den Listenverbindungen setzen die Grünliberalen aufs politische Zentrum mit den bewährten Partnern von EVP und der Mitte.

Stellungnahme der Grünliberalen zur Teilrevision Ortsplanung

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir bedanken uns für die Möglichkeit, zur Teilrevision der Ortsplanung im Rahmen einer Vernehmlassung Stellung nehmen zu dürfen.

Wir erlauben uns einleitend einige Bemerkungen allgemeiner Natur, danach nehmen wir zum Baureglement und zum Zonenplan im Detail Stellung.

Auf dem Weg zur Trendwende bei den Stadtfinanzen: GLP begrüsst positives Budget 2026

Nach Jahren mit roten Zahlen legt der Gemeinderat erstmals wieder ein Budget mit Überschuss vor. Die GLP Stadt Bern wertet dies als wichtiges Signal für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Finanzpolitik. Nun ist es am Stadtrat, in der Budgetdebatte und im angekündigten Priorisierungsprozess Verantwortung zu übernehmen – und das Budget nicht erneut zu überladen.

Die Dampfzentrale steht vor einer ungewissen Zukunft

Mit der Neuausschreibung des Leistungsvertrags der Dampfzentrale droht der Verlust eines international geprägten Kulturangebots, das Bern in den vergangenen Jahren massgeblich bereichert hat. Die Fraktion GLP/EVP setzt sich dafür ein, dass auch künftig Raum für internationale Impulse und kulturelle Vielfalt erhalten bleibt.

GLP mit VCS, Pro Velo, Läbigi Stadt, SP, GB, GFL fordern Dialog zum Anschluss Wankdorf

Der Bund hat dem Ausbau des Anschluss Wankdorf die Plangenehmigung erteilt. Damit
setzt er sich über die Bedürfnisse der Anwohnenden hinweg, die sich mit Einsprachen und
Beschwerden gegen das Projekt wehren. Auch Umweltverbände beschreiten den
Rechtsweg, da ihnen bisher keine Mitsprache gewährt wurde.
Berner Parteien und Umweltverbände fordern nun vom Bund eine vorübergehende
Sistierung des Plangenehmigungsverfahrens und einen ergebnisoffenen Dialogprozess als
Weg aus der Planungs-Sackgasse.